Projekte

 

Terma-Transmissions von Ganor Rinpoche

Vom 15.08. bis 31.08.2008 finden in der Schweiz die vollständigen Terma-Überlieferungen von Ven. Dsogchen Ganor Rinpoche statt.

Der westliche Organisator ist Johannes Frischknecht und der tibetische Organisator Yönten Gope.

Anlässlich des dritten Besuchs von Ganor Rinpoche wurden wir ihm von seiner Schülerin Karen Mai, vorgestellt. Ganor Rinpoche hat uns sehr beeindruckt durch seine Teachings, seine Bescheidenheit, seine Siddhi-Qualitäten und am meisten durch seine direkt von Padmasambhava erhaltenen Lehren, Termas genannt.

Diese Lehren wurden von Padmasambhava direkt an Ganor Rinpoche übermittelt, weil diese genau auf die heutige Zeit zutreffen, eine Zeit die von Padmasambhava in folgender Weise vorausgesagt wurde:

Wenn die eisernen Vögel von Osten her über Tibet fliegen und Feuer abwerfen, dann wird der Buddhismus in Tibet zerstört werden und sich danach im westlichen Land der roten Gesichter verbreiten.

Andere Voraussagen sprechen speziell von der Verbreitung auf der ganzen Welt bezüglich der Nyingthik-Lehren, den wichtigsten und geheimsten Lehren des Dsogchen. So deutet alles darauf hin, dass die Botschaft Padmasambhavas genau die Jetztzeit betrifft und er auch Methoden lehrt, wie wir alle Umweltkatastrophen und Krankheiten bekämpfen und überwinden können.

Aus all diesen Gründen haben wir uns entschlossen, mit grössten Anstrengungen, wegweisend den Beginn zu machen, diese Lehren zu erbitten, den Segen auf uns und unendlich viele andere zu übertragen, dann diese Lehren zu übersetzen und zu praktizieren, um den direkten Segen Padmasabhavas heute zu erhalten und weiterzugeben.

Es ist uns eine Ehre, die Visionen Ganor Rinpoches bekannt zu machen, deren Entdeckung auch dahin geht, heilige Plätze wie zum Beispiel einen Dakaini Versammlungsplatz gefunden zu haben. Seiner Vision entsprechend ist die Zentralschweiz das geheime Land von Pema Öser, der yogischen Manifestation Padamasambhavas selbst. Er hat uns von Orten erzählt, die er erst in seinen Visionen gesehen hat, die es aber in der Schweiz gibt und die Erklärungen über die Entstehung dieser heiligen Plätze in seiner buddhistischen Version verblüffend mit der Schweizer Sage übereinstimmen.

Deshalb laden wir alle bewussten Menschen ein, die diesen Segen selber erhalten wollen und die sich innerlich angesprochen fühlen, gerade in dieser grossen Umbruchzeit, die Essenz der Essenz selber zu praktizieren, um für sich selber diese und alle andern Methoden zu erlernen, die Erleuchtung in einem Leben zu erlangen und gegen die Zerstörung dieses Planeten erfolgreich entgegen wirken zu können.

Wer das gute Karma hat und den Segen Padmasambhavas von Dsogchen Ganor Rinpoche wünscht, der sei hoch willkommen.

Die Lehren finden im Hotel Banana City, 5 Gehminuten entfernt vom Bahnhof Winterthur, statt.

Die wichtigsten Initiationen finden jeweils an den drei geplanten Wochenenden statt, am 16. und 17., 23. und 24., 30. und 31. August. Während den Wochentagen folgen Erklärungen.

Eine Teilnahmegebühr für alle 16 Tage ist erbeten von min. 500 SFr., für die Organisationskosten und Miete. Komfortabler situierte Teilnehmer sind herzlich eingeladen den Betrag mit einer Spende aufzustocken.

Ein Wochende wäre min. SFr. 150.-, ein Einzeltag SFr. 100.-

Die Kostbarkeit des Dharmas kann man nicht mit Geld bemessen, aber man muss unbedingt die Wertschätzung der Kostbarkeit des Dharmas erkennen, sonst ist man bei diesen Lehren am falschen Platz. Es gibt einige unbenannte Personen, welche versuchen Ganor Rinpoche und andern Lamas wahrlich zu dienen und diese Wertschätzung zu bezeugen. Ein Beispiel für uns alle, Dharma so zu bewerten und das ganze Leben so motiviert zu gestalten!

Wenn man Dharma also nicht mit Geld aufwiegen kann, dann sollten wir das beste Geschenk als Gegenwert dem Lama machen, nämlich zum Wohle aller Lebewesen die Lehren in die Praxis umsetzen!

Ich möchte hier Karen Mai meinen Dank aussprechen, die in wenigen Jahren, aber karmisch von früheren Leben beeinflusst, in Sachen Dharma bereits viel verstanden und praktiziert hat und der wir äusserst dankbar sind, Dsogchen Ganor Rinpoche uns Westeners vorgestellt zu haben!

Bitte melden Sie sich baldmöglichst an bei:

Ingenieur Culturel Johannes Frischknecht, Postfach 21,

8320 Fehraltorf/Schweiz

email: johannes.frischknecht@mandala-gallery.com

Mobiltel. +41 78 809 94 84

Unterkunft mag gebucht werden via www.winterthur-tourismus.ch
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PADAMASAMBHA – PROJEKT

In einer Vision sah ich; Johannes Frischknecht die ganze Welt mit einem Schleier von Pfauenfedern überdeckt, eine Andeutung, dass Rigpa-Gewahrsein Unbewusstsein und alle Geistesgifte in Medizin umwandeln. Weiter verstand ich, dass wir dies erreichen, wenn wir Padmasambhava in den Mittelpunkt unserer Praxis stellen. Padmasambhava ist immer die Verkörperung unseres eigenen Lehrers, deshalb wird er Guru Rinpoche genannt, er ist aber auch die Essenz unseres eigenen Rigpa-Gewahrseins. Buddha Sakyamuni hat das Kommen Padmasambhavas vorausgesagt und dass dieser die speziell für das Kaliyuga so notwenigen und zur vollkommenen Erleuchtung führenden tantrischen Lehren auf der ganzen Welt verbreiten werde. Guru Rinpoche erlangte zu Lebzeiten den Regenbogenkörper, einem raumgleichen Lichtkörper. Als der tibetische König Tritsong Detsen diesen umarmen wollte, griff er in den leeren Raum. Eine solche Erscheinung ist von einer andern Dimension und nicht der weltlichen Ebene unterworfen. Er ist von keinem Attentäter angreifbar. Niemand kann den leeren Raum vernichten oder zerstören. Raumgleich ist auch unser Bewusstsein und das letztendliche Ziel des Buddhismus ist dessen Natur gewahr zu werden. Dadurch wird realisierten Yogis möglich, den Regenbogenkörper zu erlangen, um mit diesem dem Wohl aller Lebewesen zu dienen. Meine Vision endete mit der Herstellung von Millionen Padmasambhava Statuen, grossen und kleinen, die auf Bergen, in Höhlen, zu hause auf dem Altar oder an heiligen Plätzen in der ganzen Welt aufgestellt und als Segensobjekte versteckt werden. Durch diese Statuen wird erreicht, dass viele Menschen auf Guru Rinpoche’s Wirken seiner Bedeutung für uns, von seinen Prophezeiungen erfahren, die auf diese Zeit und unsere Welt mit den ihren ökologischen Katastrophen und neuen Krankheiten bezogen sind. So beginnen wir selber ein neues Bewusstsein zu entwickeln, welches uns die berechtigte Hoffnung gibt, individuelle Befreiung in einem Leben zu erlangen und zugleich den Fortbestand des Lebens auf diesem Planeten zu garantieren.

S.H. der Dalai Lama hat in seinem Tempel in Dharamsala bewusst zuerst eine Padmasambhava Statue errichten lassen. Es gibt keinen tibetischen Buddhisten der vier Schulen, der Nyingmapas, der Kargyüpas, der Sakyapas und der Gelugpas, der sich nicht auf Padmasambhava, der den Buddhismus nach Tibet brachte, abstützen würde.

Alle unsere Lehrer von S.H. dem Dalai Lama angefangen, über Dujom Rinpoche, Dilgo Khentse, Gangteng Tulku, Dsogchen Ganor Rinpoche und Chögyur Lingpa, Urgyen Jigme Palden Rinpoche sind alles Manifestationen von Guru Rinpoche. Sie alle lehrten uns Dsogchen, die höchste Lehre des Buddhismus. Diese gipfeln in den Nyingthig-Lehren, deren Verbreitung in der ganzen Welt vorausgesagt worden ist. Die fünf Langlebensschwestern, ganz spezifische Schutzgöttinnen haben Jigme Lingpa vor 350 Jahren versprochen, diese lehren zu schützen und zu verbreiten.

Aus diesen Gründen erkläre ich das Jahr 2008 als Dahrmajahr und als der Beginn, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Buddhisten können diese Nyingthig-Lehren selber praktizieren, um so mit grossem Mitgefühl für das Wohl aller Lebewesen zu wirken beginnen und zusammen mit allen andern Religionen mithelfen, die Natur, die Reinheit der Elemente und das Leben der Pflanzen, Tiere und Menschen weiter in dieser Welt zu respektieren und zu erhalten!

Persönlichkeiten, die sich selber am Padmasambhava- Projekt beteiligen und dieses unterstützen und fördern wollen, wenden sich an:

Rime Jangchup Chöling

Ingenieur Culturel Johannes Frischknecht
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THÖDRÖL

THÖDRÖL heisst durch Hören befreit werden!

In vielen Kulturen wird gesagt, dass Klang und Musik einen direkten Zugang zur Seele haben. Von Buddha heisst es, seine Stimme sei sein bedeutungsvollstes Ausdrucksmittel gewesen, den Lebewesen zur Befreiung zu verhelfen. Das Wort Religion, welches zurück verbinden bedeutet, zeigt deutlich, dass es darum geht, dass die Lebewesen abgespalten vom Ursprung, wieder zurück zu diesem finden. In monotheistischen Traditionen nennt man dies Gott, von dem man kein Bildnis machen kann und im Buddhismus nennt man dies die ursprüngliche, ewige, göttliche Natur, RIGPA. Alle Religionen sehen das Übel dieser Welt in dieser Abgespaltenheit vom Ursprung, mit andern Worten der totale menschliche Egoismus und Unbewusstheit. Meine Projekte zielen alle darauf ab, eine Erkenntnis, nennen wir es Gewahrsein zu entwickeln. Dies ist eine Klarheit im Bewusstsein, durch die man nicht gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, nicht gegen jegliche Logik handelt, nicht aus alleine selbstbezogener Haltung sich selbst, allen andern und somit und der ganzen Welt schadet. Vielleicht finden es gewisse Kritiker meiner Projekte ungeschickt oder sogar naiv, aber ich möchte einerseits das menschliche Bewusstsein erreichen, andererseits auch zugleich beweisen, dass man durch ein neues Verständnis innen wie auch aussen, ökologisch sich nicht abgespalten im Einklang mit der Natur verhalten kann. Die fünf Sinne unsere Tore zwischen Innen und Aussen sind, durch welche das Bewusstsein Eindrücke erhält und sich wiederum nach aussen ausdrückt. Deswegen werden die fünf Sinne bewusst als Schlüsselstelle benutzt, um auf den Geist so einzuwirken, dass das Bewusstsein sich nicht immer nur nach aussen verliert und sich alleine durch die Materie interpretiert, sondern wie in einen Spiegel blickend, sich auch einmal selbst gewahr wird. Das Wort Gewahrsein ist hier bestens angebracht, weil es sich um eine Dimension handelt, wo nicht der ewig interpretierende, von Kultur, Erziehung, Religion, Rasse, Bildung etc. geformte Geist alles dualistisch und so durch seine eigen eingefärbte Brille interpretiert, sondern einmal ruhig und still wird, so dass sich wie in einem Wasserglas, der durch ständiges Umrühren aufgewirbelte Schmutz sich setzen kann und man so das erste Mal ohne Trübheit im Wasser den so genannten Durchblick bekommt. Alle 84'000 Lehren Buddhas zielen auf diese Erkenntnis ab. Die von Buddha vorausgesagte zweite Erscheinungsform seiner selbst als Guru Rinpoche, auch Padmasambhava genannt, hatte die Aufgabe, die Lehren des Tantras und Mahasandhis, die Geheimlehre der grossen Vollendung, in Tibetisch Dsogpa Chenpo genannt, zu lehren und zu verbreiten. In diesen Lehren wiederum gibt es die „Herztropfen-Tradition“, NYINGTHIK genannt, in der sich das Mitgefühl für alle Lebewesen verstärkt durch vollkommene Methoden ausdrückt. Man hilft den Wesen, auch wenn diese momentan unfähig sind, selbständig direkte Einsicht zu erlangen. Man nennt diese, spezifisch im Dsogchen bestehenden Methoden:

1) Thödröl, durch Hören zur Befreiung

2) Thagdröl, durch Tragen zur Befreiung

3) Nyungdröl, durch Kosten (Essen) zur Befreiung

4) Tongdröl, durch Sehen zur Befreiung

5) Thimdröl, durch Geruch zur Befreiung

Es gibt also Thödröl Texte, von denen es heisst, dass wenn man sie nur alleine schon hört, (sei man Tier, Mensch oder sonst ein Lebewesen), ein tiefer Eindruck im Unbewussten entsteht und eine Art Samen gepflanzt wird, durch den in einem Leben oder in ganz wenigen weitern Leben die Befreiung aus dem eigenen Gefängnis der Selbstbezogenheit erlangt werden kann und man so zu dem ursprünglich schon immer und ewig vorhandenen Gewahrsein zurückfindet. Dessen gewahr, gibt es keine dualistische Getrenntheit mehr in unserem Bewusstsein. Der ununterbrochene Dialog von einem imaginären Ich, mit dem, was wir als Du oder von uns getrennt betrachten, wird hinfällig. Die Kettenreaktion, alles als positiv sehen zu wollen was uns nützt und alles als negativ interpretieren, weil es uns schadet, entfällt. Die Sufis nennen diesen Zustand, die Einheit mit Gott und ich benutze bewusst den Begriff, Gott, um Buddhisten und Monotheisten wiederum die Möglichkeit zu nehmen, sich als widersprüchliche Religionen zu betrachten und um sich so auseinander zu dividieren und dem Grundsatz entgegenzuwirken, die menschliche Gesellschaft zu spalten. In den 10 untugendhaften Handlungen wird erklärt man solle sich nicht gegenseitig auszuspielen und damit auch Zwietracht zwischen den Religionen und unter Menschen, die Brüder und Schwestern sind zu säen. Aus diesem Grund versuche ich logisch und pragmatisch aufzuzeigen, dass es sich bei diesen Begriffen nicht um leere Worte, sondern um eine Erfahrung handelt, die jenseits der Begriffe, deshalb auch jenseits der Zeit, jenseits der menschlichen Interpretation „des sich ein Bildnis Machens“ ist und nur erfahren, aber nie mit dem Mittel der Sprache erklärt, sondern höchstens nur umschrieben werden kann.

Um so Bewusstsein fördernd auf dieses einzuwirken, fassten meine Lehrer, meine Freunde und ich mit bester Motivation des Erleuchtungsgeistes den Entschluss, diese Methoden durch die modernste technische Mittel zu benutzen, um einige der heiligsten Texte auf CD’s zu brennen, um so diese zum Wohle aller Menschen und Tiere, anwesenden Geistern und andern Wesen best möglichst mit den uns bekannten Mitteln von Thödröl dienen zu dürfen. Wir möchten unsere geistigen und materiellen Verdienste wiederum so einsetzen, diese weiteren Projekte zu widmen, welche dem gleichen Ziel, dem momentanen und letztendlichen Wohl aller Lebewesen und dem Überleben auf diesem Planetendienen. OMSVASTI!

Bestell- und Kontaktadresse:

RIME JANGCHUP CHOELING

Ingenieur Culturel Johannes Frischknecht,

 


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HEILKUNST, DIE KUNST FÜR UNS ALLE !
Ein Schweizer Künstler geht neue Wege!

Kaum ist uns bewusst, dass sich so vieles um die Gesundheit dreht, die wahrlich unser wertvollstes Gut ist! Genau betrachtet dreht sich aber fast alles um unsere Gesundheit. Angefangen bei der Krankenkasse kostet diese viel hundert Franken pro Person, hinzu kommen Medikamente und Zusatzkosten. Wenn wir aber noch genauer hinschauen, sind auch die gesunden oder weniger gesunden Nahrungsmittel, gesunde Kleider und Schuhe, eine gesunde Wohnlage, gesunde Luft alles weitere Kosten, die unsere Gesundheit betreffen. Auch eine gute Erziehung in Bezug auf Körperpflege und seelisch gesundes Benehmen für sich und die andern, sowie für die ganze Umwelt betrifft die Gesundheit und kostet jeden Bürger Geld, Energie, Gedanken, Zeit und Arbeitskraft.
Wenn man noch tiefer blickt so kann man behaupten, dass alles was wir gedanklich, sprachlich oder körperlich tun dem Ziele dient, Leiden, Krankheit, Schmerz, Langweile zu vermeiden und Glück, Gesundheit, Wohlsein zu erlangen, das gilt sogar für alle Lebewesen mehr oder weniger bewusst!
Erziehung, Schule, Bildung, Arbeit, Freizeit, Ruhe und Erholung, Ferien, Abwechslung und Befriedigung unseres Bedürfnis nach Neuem, Sport, Kunst und Medizin dienen alle diesem Ziel Leiden zu vermeiden und Glück zu erstreben.
Aus dieser Erkenntnis heraus arbeitet der bekannte Schweizer Künstler Johannes Frischknecht schon lange an einer neuen Form der Kunst, welche er einfach HEILKUNST nennt und sie als die wahre Kunstform des dritten Jahrtausends bezeichnet.
Sie ist wieder zu bildenden Kunst geworden, betrifft aber jeden Erdenbürger und es ist eine Kunstform, die sich nicht vom praktischen Leben trennen lässt, sondern in wahrsten Sinne auch Lebenskunst oder die Kunst zu leben ist. Diese Kunst hat nicht mehr eine abgespaltene, akademische vom Volk unverstandene Bedeutung, noch kann man sie als bis zum bitteren Ende der Sinnlosigkeit betriebene Schrottkunst bezeichnen, sonder die Kunst bekommt plötzlich wieder Sinn. Nach dem es heissen kann:
Die Kunst des 20. Jahrhunderts ist tot, es lebe die Kunst des neuen Jahrtausends, die HEILKUNST!
Seit seiner frühsten Kindheit arbeitet Johannes Frischknecht künstlerisch, als Maler und Bildhauer. Mit fünf Jahren hat er sein erstes Mandala gemalt, bereits als kleiner Junge mit afrikanischen Skulpturen vergleichbare „magische Kunst“ geschaffen. Schon immer war im bewusst, dass Kunst n Wahrheit der Träger einer Message ist und durch als Mittel der Kommunikation diesen Hintergrund in den Vordergrund rücken möchte. Deshalb war Johannes Frischknecht schon seit seiner Kindheit bewusst, dass seine Kunst also Transportmittel seiner Message und er ohne Message auch nicht die Kunst als Aussagemittel gewählt hätte. Doch für ein Kind ist es fast am naheliegendsten, da man oft nicht die Aussagekraft der Worte hat, die auch erst volljährig geworden ihre juristische Vollkraft entwickeln und auch ökonomisch bis weit über die Kindheit hinaus sich zuerst seinen Wirkungskreis erarbeiten muss. Der philosophischen Tiefe des Hintergrundes der Heilkunst bewusst, studierte ich als Kind so gut als möglich andere Kulturen, um dadurch eine Vergleichsmöglichkeit und Tiefenschärfe zu eigenen Ursprungskultur zu erlangen. Schnell merkte er, dass die westliche Kultur sehr barbarisch und ausbeuterisch war und noch immer ist und andere Kulturen wie zum Beispiel diejenige der Indianer absolut ignoriert und sogar vernichtet hat. Später wurde ihm bewusst, dass der Westen über Jahrhunderte in der zeit der Inquisition das kritische Denken unter Todesstrafe verbot und erst durch viele Kriege und Revolutionen eine gewisse Meinungsfreiheit zurückerobert worden ist, man jedoch gegenüber fremden Kulturen noch immer sehr feindlich gegenüber stand. All diese Erkenntnisse haben ihn bewogen in der Kunst wie im Denken sich mit Mustern zu befassen, was ihn auch dazu bewog, jetzt schon 40 Jahre Mandalas zu malen, was ihn weit über Europa hinaus bekannt gemacht hat. Hinter Farben und Formen verstecken sich Muster und alle Strukturen und Muster erzählen eine Geschichte genau so wie Gedanken und Verhaltensformen jedes Menschen, jeder Kultur, Rasse und Religion ebenso von Mustern geprägt sind, die ihre eigene Dynamik erzeugen und somit in Verhaltensmustern erkennbar werden. Auch die Natur
hat solche Muster durch welche die Forscher ebenso die Energie, Geschichte oder Wirkung zu erforschen versuchen. Eine Hauptaussage seiner Message heisst, unabhängig von Rasse, Kultur und Religion ist die ganze Kreation von Grundmustern durchzogen und es gibt eine Lehre, die man die Lehre des Erkennens dieser Muster benennen könnte. Ohne diese Urmuster des Seins zu kennen und zu benutzen, schlagen sich die Kulturen und Religionen noch lange die Köpfe ein und auch der einzelne Mensch kann von den wenigen Mächtigen bis zu seiner Verblödung manipuliert werden. Erst wenn das Wissen um die Urmuster für jeden zugänglich gemacht wird, kann man von Demokratie sprechen, denn vorher ist Demokratie nur das Mittel zum Gegenteil von Demokratie, nämlich ein anderes Wort von der Diktatur des Geldes und der Macht. Blicken wir durch die Erkenntnis der
Muster zum Beispiel die Nachrichten von CNN, sehen wir jeden Moment die Mechanismen der nennen wir sie einmal „grossen Manipulatoren“. Heilkunst in der Essenz ist auch Selbsterkenntnis, die gepaart ist mit der Erkenntnis des Seins an und für sich, durch das verstehen der Muster und Verhaltensmuster im Menschen und in der Natur, das heisst im Bewusstsein, sowie in der Materie. Parazelsus zum Beispiel erkannte an der Form, Farbe, Geruch und Beschaffenheit eines Blattes sofort die Heilwirkung auf die entsprechenden Organe im menschlichen Körper. Dies ist für mich ein Beispiel wie man durch das erkennen von äusseren Form und Farbmustern auf die innere Beschaffenheit und Wirkung schliessen kann.
Psychologie ist zu einem neutralen Instrument geworden, den Menschen ohne Vorurteile von Rasse, Kultur oder Religion zu
betrachten und ihn und seine Denk- Sprach und physischen Grundmuster ohne Vorurteile zu betrachten, was über Jahrhunderte kaum möglich war, weil man die Muster nur gefärbt durch religiöse Vorurteile betrachten durfte, was wiederum wahrer Spiritualität widerspricht. Wiederum sehen wir den Versuch von Johannes Frischknecht die Erkenntnis von Leben, Sein, Natur, Kunst nicht voneinander zu trennen, sondern wie alle Urkulturen als ein Ganzes zu begreifen.
Durch seine Kunst, durch sein Buch, durch seine Vorträge. Kurse, Kunstkarten, durch seine von ihm organisierten Kultur-Entdeckungsreisen arbeitet Johannes Frischknecht bewusst daran, seine Message zu verbreiten, mit andern zu teilen, ein Netzwerk zu bilden um der neuen Kunst des neuen Jahrtausends genügend Raum zu schaffen. Er sucht bewusst an die Medien zu gelangen, ohne die er ewig nur einen ganz limitieren Kreis von Menschen erreicht. Aus diesem Grund möchte er auch Sie persönlich ansprechen, etwas zur Bekanntmachung dieser Kunst zu tun, mit ihm zusammenzuarbeiten, die Kunst auszustellen oder ihre eigene Aktivität als Heilkunst in einem holistischen Sinn fürs Allgemeinwohl einzusetzen.
Es dankt Ihnen Johannes Frischknecht Tel 078/8099484
Email: johannes.frischknecht@mandala-gallery.com